SEMINARE

Die erste Beziehung im Leben jedes Menschen ist die zur Mutter. Gefühle wie Erwünscht-/Unerwünscht-Sein, Geliebt-Werden/Überforderung oder Geborgenheit/Existenzängste haben einen großen Einfluss auf unser Frau- oder Mann-Sein, unsere Beziehungen zu anderen Menschen und unser Vermögen zu empfangen. Wenn die Mutter in ihrer Kraft ist und unterstützt wird, bekommt das Kind von ihr Urvertrauen in das Leben. Bei den meisten Menschen war dies jedoch nur teilweise möglich. Deine Mutter trägt die Last ihrer eigenen Geschichte, deine Großmutter die ihre usw. Wenn Du ihnen ihre Last zurückgibst, ihr Ringen anerkennst und Dich Deinen dabei auftauchenden Gefühlen bewusst stellst, kann Heilung geschehen und Liebe fließen. Dazu bist Du ganz herzlich eingeladen.

Daniel Krüttli (JG 1963) nimmt als Wächter, Beschützer der göttlichen Ordnung, Raumhalter und Prozessunterstützer am Mutterritual teil. Er hat dieses kollektive Ritual wie ich und Anett Joerss (Mutterritual Dresden) erstmals bei Regina Heckert erlebt und war bereits bei meiner ersten Veranstaltung in der Schweiz am 18.11.2018 in Zürich dabei.

Daniel hat über 20 Jahre traditionelles Karate praktiziert und war selbst Trainer von Kindergruppen. Er trainierte darüber hinaus Bogenschießen und führt als Maler-Gipser ein eigenes Unternehmen. Er besuchte verschiedene Tantrakurse und nahm 2017 an einem 3-wöchigen Männer Quest in Schweden teil. Er hat eine hoch entwickelte, klar ausgerichtete, authentische, unerschrockene männliche Kraft und Präsens. Er ist im Human Design ein 4/6er Profil: großes Herz und weise Seele, was ihm auf der einen Seite unglaubliche soziale Kompetenz und Anziehungskraft und auf der anderen Seite großes spirituelles Wissen, jedoch mehr implizit als in meinem Falle eines 6/2er Profils, verleiht.

Daniels große Stärke liegt darin, Menschen in ihrer Essenz zu sehen und ihnen v.a. beim Tanzen oder auf energetischer Ebene von seiner Essenz aus begegnen zu können. Dies ermöglicht Heilung und das zutiefst befriedigende und beglückende Gefühl, angenommen und gesehen worden zu sein. Er praktiziert seit vielen Jahren 5-Rhythmen Tanz, hat einen Jahreskurs in Kontaktimprovisation besucht und sich in verschiedensten Tanzformen authentischer Bewegung ausprobiert, u.a. Butoh, Nia und weitere. Im März 2019 belegte er ein Wochenendseminar zur Leitung Systemischer Aufstellungen Modul „Die Mutter“ in Mailand, durchgeführt von der Hellinger Schule (www.hellinger.com). Er ist dafür prädestiniert, mit Menschen Heilarbeit durchzuführen, und ich bin froh, ihn für das Mutterritual als meinen Unterstützer gewonnen zu haben.

Stimmen von Teilnehmerinnen:

 

Ich hatte vor dem Seminar keine rechte Vorstellung, was mich eigentlich erwartet. Ich war sehr erstaunt und positiv überrascht, dass so viele junge Frauen (die  Männer waren in der Unterzahl) am Ritual teilnahmen; sich also schon in jungen Jahren um eine Klärung ihrer Beziehung zur eigenen Ahnenlinie bemühen. Zu Beginn stellten uns Andrea und Anett den eigentlich Ablauf detailliert vor - mich beeindruckte, dass das Ritual non-verbal, also vollkommen ohne Worte abläuft.  Es ist schwer zu beschreiben, aber in dem Moment, als ich vor meine Ahnenlinie (Mutter, Großmutter...) trat, kam etwas in mir in Bewegung; ich fand Zugang  zu meinen (aus meiner Sicht teilweise sehr schwierigen) Vorfahren - eine Verbindung stellte sich her und ich spüre heute eine - neue -  Kraft aus dieser Linie. Es war für mich auch sehr bewegend, Zeugin der Transformation der anderen TeilnehmerInnen zu sein (als Zuschauerin bzw.  Darstellerin der Ahnenlinie). Ich spürte, dass auch andere Menschen Probleme mit der Herkunftsfamilie haben und dass sich durch das Ritual etwas löst bzw. in Bewegung setzt. Für mich waren die gemeinsamen Stunden sehr wertvoll und ich danke den beiden Seminarleiterinnen, die  den Prozess sehr professionell und einfühlsam begleiteten.                Grit, Dresden, 52 Jahre

 

Aus einer sehr angespannten Situation bin ich am Sonntag zum Ritual gekommen und bin zu Hause, mit Freude im Herzen und einem weiten Raum in mir, wieder angekommen. Ich kann es nicht in Worte fassen was geschehen ist, ich fühle mich aufgerichtet (ein paar Meter grösser) und spüre Unbeschwertheit in mir. Es gibt Momente, wo ich eine Liebe auf Augenhöhe für meine Mama spüre. Das war ein schönes und kostbares Geschenk. Danke, dass ihr dafür den Raum geschaffen und gehalten habt.                                       Andrea, Teilnehmerin in Zürich

 

Geplante Seminare

Zugrunde liegendes Arbeitsmodell

 

Der Pfeil in der Bildmitte stellt unseren Energiekanal dar, unsere innere tragende Säule, durch die unser Wille fliesst. Strukturell entspricht er z.T. der Wirbelsäule. Unserem Wesen nicht entsprechende Kindheitserfahrungen entfernen unseren Energiefluss unterschiedlich weit davon. Es entstehen Verzerrungen und Blockaden, die sich auch körperlich als Verspannungen und Krankheitssymptome äußern. In roter Schrift finden sich einige Stichworte von Strategien, die uns zu unserer inneren Ordnung und damit zu mehr Willenskraft und Lebendigkeit zurückführen können.

Die fünf Dimensionen authentischer Liebe nach David Richo liefern unseren inneren Wunden und unserer inneren Leere den Halt, den wir an bestimmten Stellen in unserer Kindheit nie gabt haben. All diese Strategien werden in meinen Seminaren vermittelt und eingeübt. Ganz praktisch. Außerdem kannst Du meinen Blog abonnieren: https://kommindeinekraft.blogspot.de

Termine: Schnupperangebot zum Tag der offenen Tür am Sonntag, den 4. März 2018 im Moksha in Dresden